Arbeit mit Pflege- und Adoptivfamilien

Bei Pflege- und Adoptivkindern sind leibliche und seelisch-soziale Elternschaft auf zwei Familien verteilt.

  • Wem sehe ich ähnlich?
  • Was habe ich von meinen Eltern?
  • Warum musste ich von meinen leiblichen Eltern fort?

Diese und ähnliche Fragen haben Kinder und Jugendliche, die nicht bei ihrer Herkunftsfamilie leben können. Nahezu jedes Kind in einer Pflegefamilie und viele Kinder in Adoptivfamilien wurden seelisch verletzt, haben Loyalitäts- und Identitätskonflikte.Wir beraten Pflege- und Adoptiveltern, wie sie den Kindern Hilfestellung geben können, mit ihrer besonderen Situation bestmöglich leben zu lernen. Auch Eltern, deren Kind in einer Pflege- oder Adoptivfamilie lebt, werden beraten, wie sie mit ihrer Ausnahmesituation umgehen und ihr Kind bestmöglichst unterstützen können.

Gruppen für die Arbeit mit Pflege- und Adoptivfamilien
gibt es in folgenden Beratungsstellen:


Gallusviertel
(Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe)
Nordend (Haus der Volksarbeit)

Ein Thema:

"Noten für Gameboy wär geil!"

Gameboys – die besseren Spielkameraden?? Die elektronischen Freunde üben eine große Faszination auf Kinder und Jugendliche aus. Man kann sich selbst anspornen durch Festlegen der Levels, man kann sich selbst belohnen und so lange spielen, bis man ganz oben angekommen ist. Und bei Freunden erfährt man, wie viel diese geschafft haben.