"Hoffentlich werde ich nie so fett wie Amélie"

Zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, hässlich ... gerade auch die Jahre der Pubertät sind eine Zeit der Verunsicherung über die eigene Person, den eigenen Körper.

Das erwachende Interesse am anderen Geschlecht, die Suche nach Vorbildern und Idolen in TV, Medien und Showgeschäft tragen das Ihre dazu bei.

Krisen scheinen fast unvermeidlich, häufig kommt es zu Konflikten im Elternhaus, der Schule, mit Freunden und der Clique, aber auch im Umgang mit sich selbst.

Essen, zu viel, zu wenig, zu ungesund wird allzu oft ein beherrschendes Thema in den Familien. Begriffe wie Magersucht und Bulimie machen die Runde.

So dramatisch diese Krisen sich auch oft äußern, sind sie doch oftmals Zeichen eines normalen Entwicklungsprozesses. Was aber, wenn die Verunsicherungen bei Eltern, Bezugspersonen oder den Jugendlichen selbst zu groß wird? Was aber, wenn die Probleme und Konflikte aus eigener Kraft nicht mehr bewältigbar scheinen?
Frühzeitige beraterische und therapeutische Hilfe unterstützt bei der Bewältigung normaler Entwicklungskrisen und bei der Einleitung manchmal notwendiger Behandlungen.